News und Aktuelles:

Vitamine sind nicht unbegrenzt haltbar

Viele Vitamine sind sehr empfindlich gegenüber Wärme, Licht und Feuchtigkeit. Lagern Sie Vitamintabletten daher trocken und Obst und Säfte im Kühlschrank. Beachten Sie das Verfallsdatum.

Katerstimmung muß nicht sein

Gegen den Kater helfen meist einfache Mittel. Trinken Sie vor dem Schlafengehen eine in Wasser gelöste Mineralstoff-Tablette oder essen Sie eine kräftige Fleischbrühe. Dadurch werden dem Körper wichtige Salze zugeführt, und die Alkoholaufnahme wird verlangsamt. Artischockensaft oder -extrakt steigert die Tätigkeit der Leber. Bleiben Sie am nächsten Tag nicht zu lange im Bett, sondern gehen Sie lieber an der frischen Luft spazieren.

Rückenschmerzen sind vermeidbar

Rückenschmerzen sind mittlerweile die Volkskrankheit Nr.1. Dabei helfen einfache Verhaltensänderungen um den Rücken zu schonen und die Schmerzen zu lindern: Trainieren Sie Ihre Rücken- und Bauchmuskeln, da diese Ihre Wirbelsäule stützen. Schwimmen ist hierfür die ideale Sportart. Achten Sie auf eine aufrechte Sitzhaltung, besonders am Arbeitsplatz. Gehen Sie vor dem Heben schwerer Gegenstände in die Hocke und halten den Gegenstand möglichst nah am Körper. Prüfen Sie Ihre Matratze. Wichtig ist, dass Ihr Rücken während des Schlafes gut unterstützt wird und dass Sie nicht durchhängen.

Musik macht Kinder ausgeglichener

Wenn Kinder musizieren, hat das eine Vielzahl positiver Auswirkungen auf ihre Entwicklung. Neben der Intelligenzsteigerung fördert es die soziale Kompetenz und steigert das Selbstvertrauen. Auch Aggressionen werden vermindert. Eltern sollten aber darauf achten, keinen Leistungsdruck entstehen zu lassen.

Kinder vor übermäßiger Hitze schützen

Nicht nur die Haut von Kindern sollte im Sommer vor übermäßiger Sonne geschützt werden. Auch Hitze ist für Kinder gefährlicher, als für Erwachsene. Kinder bekommen leichter einen Sonnenstich, haben weniger Flüssigkeitsreserven und ihre Körpertemperatur steigt schneller an. Deshalb dürfen Kinder unter einem Jahr gar nicht in die Sonne. Kleinkinder sollten sich im Schatten, im Schwimmbad oder im Planschbecken abkühlen und viel trinken. Eltern sollten auf Symptome eines Sonnenstichs achten: Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Gesichtsrötung.

Wasser zum Kaffee

Wer viel Kaffee trinkt, sollte auf eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit achten. Zusätzlich zur aktivierenden Wirkung des Coffeins wirkt Kaffee harntreibend und darmaktivierend. Bleibt der Flüssigkeitsausgleich aus, trocknet der Körper aus. Dies hat zur Folge, dass die Konzentration nachläßt, die Aggressivität gesteigert ist und Verstopfungen trotz gesteigerter Darmtätigkeit auftreten. Trinken Sie deshalb zum Kaffee stets genug Wasser, damit Ihr Flüssigkeits-Haushalt ausgeglichen bleibt.

Bauen Sie effektiv Stress ab

Um Stress effektiv abbauen zu können, ist es wichtig, die Faktoren, die den Stress auslösen, zu erkennen. Tipp: Schreiben Sie einmal auf einem Zettel auf, was Sie an Ihrer Umgebung stresst. Wehren Sie sich gegen "Zeitdiebe" und verteidigen Sie Ihre wohlverdienten Pausen. Besonders wichtig ist es, sich richtig entspannen zu können, was eine Frage der Übung ist. Versuchen Sie, sich abzulenken und an etwas zu denken, was keinen Stress auslöst. Üben Sie, sich gedanklich auszuklinken. Sehr effektiv bekämpfen Sie Stress durch Entspannungstechniken wie z.B. autogenes Training, Yoga oder Muskelentspannungs-Übungen.

Warum Lachen fit macht

Menschen, die lachend durchs Leben gehen, leben gesünder. Der Körper bildet beim Lachen Glückshormone, was innere und äußere Spannungen löst. Das Herz schlägt schneller und bis zu 80 Muskeln werden gleichzeitig trainiert. Außerdem wird die Atmung gesteigert, was zu einer besseren Sauerstoffversorgung führt. Versuchen Sie deshalb, mindestens einmal täglich zu Lachen. Sogar grundloses Lachen verbessert das Wohlbefinden.

Rechtzeitige Skigymnastik vermindert die Verletzungsgefahr

Um schmerzhafte Zerrungen der Bänder und der Muskeln beim Skisport zu vermeiden, sollten Sie rechtzeitig vor Ihrem Skiurlaub mit leichten Gymnastikübungen Ihren Körper auf die bevorstehende Belastung vorbereiten.

Zu trockene Raumluft belastet Atemwege

Besonders im Winter belastet zu trockene Raumluft die Schleimhäute der Nase und der Atemwege. Dadurch können sich Krankheitserreger leichter ausbreiten und Erkältungskrankheiten wie Schnupfen oder Husten auslösen. Vermeiden Sie daher das Überheizen von Räumen. Bei zu trockenen Nasenschleimhäuten helfen Fettcremes oder ein Kochsalz-Nasenspray. Sie können auch die Raumluft befeuchten, indem Sie z.B. eine Schale mit Wasser auf die Heizung stellen.

Haut im Winter

Die Luft ist im Winter nicht nur kälter, sondern auch trockener als im Sommer. Dies belastet besonders die Haut, die deshalb im Winter besonders geschützt werden sollte. Den besten Schutz gegen das Austrocknen bietet eine Fettschicht, die z.B. durch Cremes aufgetragen werden kann. Allerdings sollten Sie keine feuchtigkeitsspendenden Cremes verwenden, da diese nicht vor dem Austrocknen schützen, und die Haut zu stark kühlen, oder sogar noch trockener machen. Benutzen Sie deshalb im Winter fette Cremes. Auch sehr trockene Luft in den eigenen vier Wänden kann die Haut austrocknen. Wenn die Luftfeuchtigkeit in den Räumen unter 50% sinkt, sollten Sie Maßnahmen für eine Befeuchtung der Luft treffen.

Zerdrückter Knoblauch ist gesundheitsfördernder

Das beim Quetschen des Knoblauchs frei werdende Enzym Alliinase fördert die Bildung gesunder Inhaltsstoffe und sorgt dafür, dass diese Substanzen, die sich positiv auf die Blutgefäße auswirken, die große Hitze in Ofen oder Kochtopf länger überdauern. Die Konzentration des mithilfe des Enzyms Alliinase gebildeten Wirkstoffs Allicin, der das Zusammenklumpen der Blutplättchen hemmt und so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugt, ist laut argentinischen Forschern am höchsten, wenn der zerdrückte Knoblauch noch vor dem Kochen zehn Minuten ziehen gelassen wird.
Dies ist das Ergebnis einer Studie, bei verschiedenen Zubereitungsformen von ganzem und gequetschtem Knoblauch, in insgesamt 25 verschiedenen Kochversuchen. Ein dreiminütiges Garen im Konvektionsofen bei 200 Grad Celsius oder im kochenden Wasser senkt die Allicinkonzentration kaum ab. Die Forscher empfehlen deshalb, den Knoblauch nur kurz mitzukochen und ihn vor der Zubereitung in zerquetschtem Zustand etwas länger ziehen zu lassen. wissenschaft.de

Reiseübelkeit verhindern

Wenn Sie sich in einem Flugzeug, Schiff oder Auto befinden, registrieren Ihre Augen den unbewegten Innenraum, während der Gleichgewichtssinn Bewegung wahrnimmt. Diese sich widersprechenden Wahrnehmungen können Übelkeit auslösen. Sehen Sie deshalb möglichst aus dem Fenster, um die Bewegung auch mit den Augen zu erfassen. Außerdem sollten Sie vor der Reise nur eine leichte Mahlzeit zu sich nehmen und dazu Wasser oder Tee trinken. Sollte das nicht ausreichen, sind Präparate mit z.B. Ingwerwurzel eine Lösung.

Weniger Allergien durch Umgang mit Tieren

Kinder, die häufig Umgang mit Tieren haben, entwickeln seltener Allergien und Asthma. Grade wenn die Tiere mal etwas schmutzig sind, wird dadurch das Immunsystem positiv beeinflusst. So haben z.B. Kinder, die auf Bauernhöfen aufwachsen besonders selten Allergien und Asthma.

Zuviel Lärm schadet

Wir sind umgeben von Lärmquellen - Autos, Flugzeuge, Baustellen, Musik, Arbeitsgeräte. Lärm führt zu Stress, und das nicht nur bei hohen Lautstärken. Auch niedrige Lärmpegel führen auf Dauer zu Bluthochdruck und Schlafstörungen. Bei hohen Lärmpegeln - auch bei lauter Musik - sollten Sie Ihr Gehör durch Ohrenstöpsel schützen. Gegen die Dauerbelastung von schwächeren Lärmquellen schützen Sie sich z.B. durch geeignete Fenster. Auch am Arbeitsplatz lassen sich viele Lärmquellen beseitigen, z.B. durch neuere Geräte oder Dämmungen.

Muskelkater vermeiden

Muskelkater entsteht wenn Muskeln unter Anspannung gedehnt werden. Es entstehen kleine Risse in den Muskelfasern, die für die Schmerzen verantwortlich sind. Untrainierte Muskeln sind hierfür besonders anfällig. Beginnen Sie daher die Trainingssaison mit einfachen, nicht zu langen Übungen. Wenn Sie doch einmal einen Muskelkater haben, sollten Sie, entgegen bisheriger Meinung, nicht unverändert weiter Trainieren, sondern die Muskeln schonen. Durch Wärme, durchblutungsfördernde Massagen und Einreibungen können Sie die Heilung beschleunigen.

Frühling ohne Tränen

Wenn der Frühling kommt, treiben die umherfliegenden Pollen den Heuschnupfen-Patienten die Tränen in die Augen. In dieser Zeit sollten man Freizeitaktivitäten in der Natur mit den aktuellen Pollenflugvorhersagen abstimmen. Bei hohen Pollenkonzentrationen ist es empfehlenswert, sich möglichst gar nicht im Freien aufzuhalten, oder zumindest auf körperliche Anstrengungen zu verzichten. Halten Sie die Fenster Ihrer Wohnung möglichst geschlossen und lüften Sie vorwiegend nachts, weil dann die Luftbewegungen meist geringer sind. Staubsauger mit Mikrofilter und ein Luftreiniger sorgen für saubere Raumluft. Auch an der Kleidung und in den Haaren sammeln sich Pollen. Deshalb sollten Sie sich Ihrer Kleidung nicht im Schlafzimmer entledigen und sich vor dem Schlafengehen die Haare waschen, damit die Pollen Sie nicht während des Schlafes belasten.

Zeit zum Entspannen

Bei vielen Menschen schlagen die Wintermonate auf Stimmung und Psyche. Hier wirkt sich die Wärme einer Sauna sehr positiv aus. Körper und Geist entspannen sich. Außerdem wird die Durchblutung verbessert, was Herz und Kreislauf stärkt. Das Immunsystem profitiert ebenfalls und kann Erkältungskrankheiten besser abwehren.

Gesund mit Fisch

Die Experten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung raten, regelmäßig Fisch auf den Tisch zu bringen. Seefische enthalten viele lebenswichtige Nährstoffe, wie z.B. Jod, Vitamine A, B und D. Außerdem wirken sich die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren positiv auf den Blutfettspiegel aus. Dies wirkt vorbeugend gegen Herz-Kreislauferkrankungen.

Den Cholesterinspiegel durch Ballaststoffe senken

Durch einen ausgewogenen Anteil von Ballaststoffen in der Nahrung kann eine Senkung des Cholesterinspiegels erreicht werden. Dies wiederum reduziert das Risiko von Herzerkrankungen. Mit z.B. Müsli, Kleie oder Vollkornbrot können Sie für ausreichende Ballaststoffzufuhr sorgen.

Kopfschmerzen bei Kindern

Immer öfter klagen bereits Kinder über regelmäßige Kopfschmerzen, die häufig durch Stress verursacht werden. Schmerzmittel sollten hier aber erst die letzte Wahl sein, um Kinder nicht schon in jungen Jahren an den übereilten Gebrauch von Arzneimitteln zu gewöhnen. Zunächst sollten Sie versuchen, z.B. durch Sport, Lesen, Entspannung und Spielen an der frischen Luft einen Ausgleich für eventuellen Stress in der Schule oder im Freundeskreis zu schaffen.

Sonne und Bewegung stärken die Knochen

Unsere Knochen sind kein lebloses Skelett, sondern ein lebendiges Körpergerüst. Und weil Knochen aus lebendigem Gewebe bestehen, konnen sie sich bei stärkerer Belastung selbstständig verstärken. Auf der anderen Seite werden Knochen abgebaut, wenn sie nicht ausreichend bewegt und belastet werden. Zusätzlich zur Bewegung und Sport sorgt Calcium - der wichtigste Knochenbestandteil - für stabile Knochen. Damit Calcium vom Körper aufgenommen werden kann, wird Vitamin D benötigt. Vitamin D wird in der Haut durch Sonneneinstrahlung gebildet. Deshalb ist Bewegung an sonnigen Tagen in doppelter Hinsicht gut für stabile Knochen. Auf eine kühle Cola sollte man allerdings verzichten. Die enthaltene Phosphorsäure schwächt nämlich die Knochen.

Handy im Auto

Wer mit dem Handy im Auto telefoniert, fährt nicht nur unsicherer, er setzt sich auch einer höheren Strahlenbelastung aus. Weil das Metall des Autos einen großen Teil der Funkwellen blockiert, sendet das Handy automatisch stärker, um die Basisstation des Netzbetreibers noch zu erreichen. Zusätzlich "sammeln" sich die Funkwellen im Innenraum. Telefonieren Sie deshalb nur mit Außenantenne oder steigen Sie zum Telefonieren aus dem Wagen.

Inline-Skating hält fit

Inline-Skaten ist eine gesunde und schonende Sportart, da die Muskeln dabei fast nie überlastet werden und durch die flüssigen Bewegungen die Gelenke, im Gegensatz zum Joggen, kaum beansprucht werden. Damit aus dem sportlichen Spass jedoch keine Gefahr für die Gesundheit entsteht, sollte man sich aber immer mit einer geeigneten Schutzausrüstung vor den Folgen eines Sturzes schützen.

Gesunde Knochen - auch im Alter

Bei vielen Menschen läßt die Stabilität der Knochen im Alter nach. Besonders Frauen sind gefährdet. Diesen Knochenschwund (Osteoporose) können Sie verhindern durch Calcium, Vitamin D und ausreichende Bewegung, z.B. durch Wandern oder Gartenarbeit.

Bei Heuschnupfen Haarewaschen nicht vergessen:

Im Laufe eines Tages sammeln sich auf den Haaren Pollen und Staub aus der Luft an. In der Nacht gelangen diese Pollen auf das Kopfkissen und werden eingeatmet. Dies kann Heuschnupfen auslösen. Vermeiden Sie dies durch Haarewaschen vor dem Schlafengehen.

Gesund dank Hund

Der Vierbeiner treibt sein Herrchen regelmäßig vor die Tür. Das tut der Gesundheit gut

Forscher der Deutschen Sporthochschule Köln raten Bewegungsmuffeln, sich einen Hund anzuschaffen. Um ihre Vierbeiner ausreichend auf Trab zu halten, bewegen sich Hundehalter vergleichsweise oft und lange im Freien.

Die Sportwissenschaftler untersuchten die „Spazierdauer“ von je 100 Probanden mit und ohne Hund. 98 Prozent der Hundebesitzer drehten mindestens einmal täglich eine Runde. Der Großteil von ihnen war dadurch mehr als 14 Stunden pro Woche im Freien. Von den Menschen ohne Hund rafften sich nur 46 Prozent ein- bis zweimal die Woche zu einem kurzen Fußmarsch auf. Ihr Wochenpensum betrug lediglich ein bis zwei Stunden.

21.09.09, Apotheken Umschau, Bildnachweis: Jupiter Images GmbH/Thinkstock Image

Sonnenschutz für Kinder besonders wichtig

Die Haut von Kindern ist noch deutlich dünner und empfindlicher, als die von Erwachsenen. Deshalb sollten gerade Kinder, während sie draußen in der Sonne spielen, ausreichend geschützt werden. Es empfiehlt sich eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (über 15) oder ein T-Shirt und eine Kappe.

Haustiere verlängern das Leben

Der Umgang mit Haustieren steigert das Wohlbefinden und beugt der Entstehung von Krankheiten vor. Dies bestätigen zahlreiche Studien. Hundebesitzer werden durch die täglichen Spaziergänge in Bewegung gehalten. Zudem senkt die Gesellschaft eines Tieres deutlich den Blutdruck und den Cholesterinspiegel seiner Besitzer. Kinder die mit Tieren aufwachsen leiden seltener an Allergien und Asthma und stärken ihr Selbstbewußtsein. Alte Menschen die einen Hund besitzen, nehmen seltener ärztliche Hilfe in Anspruch, es treten weniger Gefühle der Einsamkeit und Isolation auf. Angstzustände und Depressionen werden deutlich reduziert.

Vorbeugung gegen freiliegende Zahnhälse

Wenn das Zahnfleisch zurückgeht, werden die empfindlichen Zahnhälse freigelegt, was zu stechenden Zahnschmerzen führen kann. Um dies zu verhindern, muss der Rückgang des Zahnfleisches gestoppt werden. Verwenden Sie deshalb keine zu harten Zahnbürsten und drücken Sie beim Zähneputzen nicht zu fest auf, um das Zahnfleisch nicht zu schädigen. Zahnfleischentzündungen sollten z.B. mit Mundwässern behandelt werden. Vermeiden Sie übermäßigen Zigarettengenuß und achten auf faserstoffreiche Ernährung, z.B. mit Gemüse oder Vollkornbrot.
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